10. Juli 2020

„Danke!“ sagen

Einfach mal „Danke!“ sagen…

Am Sonntag (10. Mai 2020) ist Muttertag. FĂŒr diejenigen unter Euch, die ihre Mutter ĂŒberraschen, erfreuen und einfach mal „Danke!“ sagen wollen hier ein paar Ideen…. Das kann man natĂŒrlich auch an allen anderen Tagen im Jahr machen… bei/mit vielen Menschen

Grafik von Pixaline
Herzbrot in der Dose gebacken

  • Postkarte oder Brief gestalten (malen, bekleben etc.)
  • Einen Blumentopf schmĂŒcken mit bunten schleifen, bekleben mit Mosaiksteinen etc. 
  • FrĂŒhstĂŒck machen 
  • Etwas kochen z.b. Astrids Pizzakranz (Link)
  • Ein Picknick vorbereiten 
  • Ein Lied singen 
  • Ein Handy-Video drehen und es zuschicken
  • Einen Mundschutz in ihren Lieblingsfarben nĂ€hen und bemalen 

  • Ein Gedicht oder kleine Geschichte schreiben
  • Ein Fotoalbum machen
  • Pralinen selber machen 
  • Ein persönliches Lesezeichen gestalten
  • Eine Collage mit Familienfotos kleben
  • Schokolade o.Ă€. selber besonders verpacken (Link
  • Brotherz in der Dose backen…  (Link)
  • Teelicht mit Grußbotschaft (Link)
  • Weitere Ideen gibt es hier (Link)

Der Muttertag ist der 2. Sonntag im Mai. Endstanden ist er in der westlichen Welt. Der erste Muttertag war im 13. Jahrhundert, als „mothering sunday“. Er wurde im Jahr 1644 urkundlich erwĂ€hnt. Bekannt wurde der Muttertag allerdings durch die amerikanische Frauenrechtlerin Ann Maria Jarvis. Nach dem Tod ihrer Mutter wollte sie erreichen, dass alle MĂŒtter noch zu Lebzeiten geehrt werden, so hat er sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. In Deutschland gibt es den Muttertag seit 1923. Er wurde vom Verband Deutscher BlumengeschĂ€ftsinhaber ins Leben gerufen. Die Nazis haben den Tag fĂŒr ihre Zwecke genutzt und nannten ihn 1933 in „Gedenk- und Ehrentag der deutschen MĂŒtter“ um. In der DDR wurde der Muttertag offiziell nicht begangen, stattdessen wurde der Internationale Frauentag am 8. MĂ€rz gefeiert. Die Kommerzialisierung des Tages wurde unter anderem von seiner BegrĂŒnderin Anna Marie Jarvis scharf kritisiert. 

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