19. April 2021

Silhouettenbilder gestalten

Foto: HaiWays

– Silhouettenbilder gestalten –

Eine Silhouette, (frz. Umriss) ist eine Umrisszeichnung (Schattenriss) von etwas, das sich vom Hintergrund abhebt. Dein Schattenbild ist z. Bsp. eine Silhouette.

Mit dieser Technik lassen sich Silhouetten bunt gestalten. Ganz ohne Stifte, Pinsel und Farben.
Du kannst dich für die senkrechte oder waagerechte Technik entscheiden.

Material
  • Eine Silhouette deiner Wahl auf einem weißen Blatt Papier
  • einen bogen Tonpapier mit der Farbe deiner Wahl
  • verschiedene Zeitschriften, Kataloge
  • einen Bleistift
  • eine Schere/Cuttermesser
  • ein Lineal
  • eine Schneidunterlage
  • einen Klebestift
Schritt 1

Zuerst brauchst du eine Idee.
Vielleicht hast Du ein Malbuch mit einfachen Vorlagen, ansonsten schau im Internet nach Silhouetten.

Drucke sie aus oder übertrage den Umriss auf ein weißes Blatt Papier.
Wichtig! Pause den Umriss auf die andere Seite des Blattes durch.
Das geht an der Fensterscheibe ganz gut.

Schritt 2

Jetzt suchst du Dir aus den Zeitschriften Seiten heraus, die Du in Streifen schneidest.
Benutze hierfür das Cuttermesser mit dem Lineal und der Schneidunterlage.
Die Streifen sollten nicht breiter als 1 cm sein.

Achte darauf, das Du die Streifen gerade schneidest.

Schritt 3

Jetzt fängst Du an die Streifen nebeneinander auf den abgepausten Umriss zu kleben.
Senkrecht von vorne nach hinten oder waagerecht von oben nach unten.

Du brachst nicht auf die Länge achten, nur zu kurz darf der Streifen nicht sein.
Wichtig! Lass keine Zwischenräume frei!

Schritt 4

Wenn der Umriss komplett mit den Papierstreifen bedeckt ist und alles gut festklebt, drehst Du das Blatt um und schneidest die originale Silhouette aus.

Die überstehenden Papierstreifen werden so genau an der Umrisskante abgeschnitten.

Schritt 5

Die ausgeschnittene Silhouette klebst Du jetzt auf das Tonpapier.
Wer einen passenden Bilderrahmen hat, kann das Bild einrahmen.

Bastle Dir dafür ein Passepartout, einen flachen Rahmen aus Papier (frz: passer „hindurchgehen“ und partout „überall“). Das wertet das ganze noch etwas mehr auf.